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Coaching im Karate-Leistungssport - eine unbekannte Größe?


von
Anette Christl, Folge I


Dieser Artikel behandelt anhand des Sportlerphänomens "Trainingsweltmeister" die Problematik herrschender Diskrepanz zwischen Trainertätigkeit und Coaching und zeigt auf, dass fundiertes sportpsychologisches Wissen für Trainer notwendig ist. Es werden sowohl die Bedürfnisse der Sportler beleuchtet als auch die Methoden, die Trainer häufig zur Situationsbewältigung einsetzten. In Teil 1 wird die Rolle eines Coaches dargelegt und die Funktion, die ein Coach für seine Sportler besitzt.

Langjährige Trainerkollegen werden folgender Behauptung zustimmen: alle Athleten* unterscheiden sich voneinander; keiner gleicht dem anderen. Die langfristigen Entwicklungen aller Athleten differieren über die Dauer der sportlichen Laufbahn und die Bewältigung der Chancen und Krisen, der Siege und Niederlagen. Dennoch wollen sie alle das Gleiche! In ihrer Sportart und in ihrer Disziplin erfolgreich sein! Auch als Trainer wünschen wir uns die Erfolge unserer Athleten. Während des Trainingsprozesses und der Wettkämpfe unterscheiden sich Sportler grundsätzlich in ihren Bedürfnissen, sowie geforderter und tolerierter Intensität von Interventionen durch Trainer und Coach. Dadurch werden hohe Anforderungen an den Trainer gestellt, der sich zu Beginn seiner Laufbahn in der Regel auf Fachund Sachkompetenz beruft. Er hat seine Trainerlizenz schließlich mit viel Einsatz und Kosten erworben. In der Ausbildung wurde u.a. über Trainingskonzepte, Wettkampfplanung, Techniktraining, Koordination, Kondition und manchmal über Ernährung gesprochen, seltener über die unterschiedliche Betreuung von Mädchen und Jungen im Leistungssport; es wurden Trainerstunden vorgestellt und Probetraining abgehalten. Der junge Trainer hat alles studiert und nach bestandener Prüfung möchte er das Wissen in seiner Trainingsgruppe erfolgreich anwenden. Zumal seine Erfolge die Erfolge seiner Sportler sind! Doch schon nach kurzer Zeit in der Praxis stellt er fest, die theoretische Ausbildung unterscheidet sich gravierend von den tatsächlichen Anforderungen, die die Sportler als Menschen an ihn stellen. Darüber wurde in der Ausbildung nicht gesprochen.

"Funktion von Coaching bestet in der Vorabereitung des Sportlers auf eine letztlich immer selbst zu erbringende Leistung in Ernstsituationen."

Im Trainingsprozess, während des Wettkampfes und im sozialen Umfeld gibt es etliche Situationen, die bei einem Athleten motivations- und leistungsfördernd sind, sich jedoch bei einem anderen Athleten hemmend darstellen. So kann z.B. der Zuschauereinfluss im Wettkampf bei Athlet A leistungsmindernd wirken, bei Athlet B im Sinne einer empfundenen sozialen Förderung leistungssteigernd. An diesem Beispiel ist abzulesen, dass es für den unmittelbaren Erfolg, den Verlauf einer erfolgreichen Sportlerkarriere, sowie für die Entwicklung der Sportlerpersönlichkeit entscheidend ist, ob ein Trainer die Ursachen der auftretenden Diskrepanz zwischen Trainings- und Wettkampfleistung des Athlet A im psychologischen Bereich anzusiedeln weiß. Sofern der Leistungsdiskrepanz psychologische Ursachen zugrunde liegen, muss ein Trainer in der Lage sein, diese zu eruieren und z.B. die Abgrenzung zum Trainingsweltmeister oder zu anderen psychologischen Themen treffen können.


Das Phänomen des Trainingsweltmeisters
Keil, Marahrens (2004) sprechen in der Sportpsychologie vom Trainingsweltmeister, "wenn das Problem des Leistungstransfers der Trainingsvorleistung in eine adäquate Wettkampfleistung bei wichtigen Hauptwettkämpfen auf hohem Leistungsniveau situationsübergreifend und zeitstabil auftritt."

In der Konfliktsituation des Sportlers wird  der Wettkampf als Bedrohung erlebt. Der eigentliche Sinn, im Wettkampf zu siegen steht hinten an, da der Sportler nicht in der Lage ist, im Wettkampf als Einzelner hervorzutreten und erfolgreich zu kämpfen. Wer siegt stellt sich über den anderen und verlässt somit die als sicher erlebte Sozialstruktur. Der Sportler erlebt Versagensängste, die extern motiviert sind. Es handelt sich um befürchtete Verluste im externen, sozialen Umfeld. Das bedeutet, er hat Angst, den Erwartungen des Trainers und anderer Bezugspersonen nicht gerecht zu werden (im Gegensatz dazu: Angst, die selbst gesteckten Ziele nicht zu erreichen, Angst vor Verletzungen, Angstgegner etc.) und dadurch die Bindung, Anerkennung und Geborgenheit der Trainingsgruppe zu verlieren. Da Leistungssportler häufig ihre gesamte Tagesund Sozialstruktur dem Trainingsalltag unterordnen, wäre eine Ausgrenzung aus der Trainingsgruppe vernichtend. Gleichzeitig wird das grundsätzlich positiv besetzte heimische Trainingsumfeld in einer - per se als Risiko empfundenen - Wettkampfsituation bedrohlich erlebt wird (z.B. allein in der Halle sein, der Trainer und die Athleten der Trainingsgruppe sind nicht erreichbar, Zuwendung fehlt, Ausland). Der menschliche Grundkonflikt Abhängigkeit vs. Autonomie (Bowlby, 1969) kann von diesen Sportlern offensichtlich nicht bewältigt werden. Im Sinne von Bauers (1993) Erfolgsphobie scheitert der Sportler unbewusst am Konflikt der, dem Leistungssport immanenten, Forderung nach Erfolg und dessen Anerkennung und der Geborgenheit durch die Trainingsgruppe. Erfolg ist somit eine manifeste als auch eine latente Bedrohung. Für Trainer ist es zwingend, frühzeitig eine hohe Sensibilität für die Innensicht der Athleten zu entwickeln. Grundsätzlich muss die Relevanz des (natürlichen) Bindungsbedürfnisses und des sich daraus ergebenden Abhängigkeits-Autonomie- Konflikts (zw. Trainer, Athlet und sozialem Umfeld) (an-)erkannt werden und es müssen Handlungsstrategien zur Verfügung stehen, die - wünschenswert - bereits in der Trainerausbildung erarbeitet werden. Obiges Beispiel zeigt deutlich, dass eine Intensivierung des Trainings in einem solchen Fall wenig zielführend ist, obwohl häufig angewandt.

Meine Erfahrungen als Trainerin haben mich zu einer Funktion als Coach geführt, die identisch ist mit der von Schreyögg (1998) beschriebenen. Sie entscheidet sich für das Vertrauensverhältnis Athlet- Coach, unabhängig davon ob, je nach Situation, direktiv oder nicht-direktiv, interagiert wird. Der Coach hat aus ihrer Sicht die "Bedeutung eines intimen Solidarpartners für alle fachliche und emotionalen Themen" und die "Funktion von Coaching besteht in der Vorbereitung des Sportlers auf eine letztlich immer selbst zu erbringende Leistung in "Ernstsituationen." Die Aufgabe des Coaching besteht also in letzter Konsequenz darin, sich selber  überflüssig zu machen, indem man dem Athleten zu größtmöglicher Handlungsautonomie  verhilft. Funktional gesehen bestimmen beim Coaching somit die Erfordernisse der Situation darüber, welches der angemessene Interventionsstil ist und auch darüber, ob es mehr um fachliche (z.B. Fehlerkorrektur) oder mehr um emotionale Themen (z.B. Trost spenden, Mut machen) gehen soll." (Keil, 2004).

Ist ein Trainer jetzt also nur Trainer oder gleichzeitig Trainer und Coach?
In erster Linie ist ein Trainer die Person, die mit Fach- und Sachkompetenz den Trainingsprozess des Sportlers steuert und anleitet. Er entwickelt Trainingspläne, Wettkampfpläne, ist zuständig für die Organisation von Training und Wettkämpfen und ... geht nach dem Training direkt nach Hause, oder (?!). Sobald ein Trainer das tut, entzieht er sich dem sozialen Feld der Trainingsgruppe und ist tatsächlich und ausschließlich Trainer, zuständig für Technikanalyse und methodische Trainingsreihen. Fraglich ist jedoch, ob diese Strategie erfolgreich für den Trainingsablauf, die Wettkämpfe und die Vertrauensbasis von Trainer und Sportler ist. Frester (2000) hat in einer vergleichenden Trainer-Athleten-Befragung festgestellt, dass sich Athleten in der unmittelbaren Wettkampfphase vor allem "zwischenmenschliche Resonanz auf dem Hintergrund einer emotionalen positiven Ausstrahlung" vom Coach wünschen und diese ganz klar über die fachliche Kompetenz stellen.

Dem gegenüber stehen die Befragungsergebnisse der Trainer. Sie positionieren ihre Fachkompetenz an erster Stelle und nennen das Merkmal emotionale Zuwendung im Wettkampf zuletzt. Man kann also sagen, solange ein Trainer sich auf die sachbezogene Vermittlung von sportmethodischen Analyseergebnissen, methodischen Trainingsreihen und taktischen Vorgaben festlegt mag er ein sehr guter (möglicherweise auch erfolgreicher) Trainer sein. Aber ein Coach ist er nicht. Ausschlaggebend ist einzig die Erwartungshaltung der Athleten. Ein Trainer leitet die sachbezogenen und organisatorischen Prozesse. Einem Coach obliegt zudem die Leitung sozialer und psychologischer Prozesse. Erst wenn eine Synthese aller Prozesse in der Person des Trainer/Coach stattfindet, ist eine langjährige, umfassende und erfolgreiche sportliche Ausbildung der Athleten gewährleistet.

Frester (2000) hat auf der Grundlage des Belastungs-Symptom-Tests einen "Einschätzungsbogen zu individuellen Erwartungen an Trainer" entwickelt. Die Athleten geben an, wie stark ausgeprägt sie sich die positiven Coachingmerkmale ihrer Trainer wünschen und bringen so ihre Erwartungen und Bedürfnisse zum Ausdruck. Der Trainer erhält dadurch wichtige Hinweise für das individuelle Eingehen auf die Sportler seiner  Trainingsgruppe. Sofern er die Befragungsergebnisse zukünftig umsetzt, wird sich Vertrauen zwischen Trainer und Sportler entwickeln, das als Basis für Krisenbewältigungen und erfolgreiches Coaching im Wettkampf fungiert. Hier wird deutlich, ein Trainer muss u.a. über Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit und -bereitschaft, Kooperationsbereitschaft, Selbstbeherrschung, Kritikfähigkeit, Geduld und Rollenflexibilität verfügen; ansonsten ist weder die Durchführung einer Athletenbefragung noch die Umsetzung der Ergebnisse denkbar.

Nach Keil (1999) darf Coaching nicht erst und nicht ausschließlich in der unmittelbaren Wettkampfphase stattfinden, sondern muss während des ganzen Jahres eingesetzt werden. Er unterscheidet Wettkampfcoaching vom Umfeldcoaching. "Wettkampfcoaching ist eine zeitlich befristete Maßnahme. Ein akuter Prozess, dessen vorherrschende Betreuungsformen Führen und Formen sind; die Betreuungsrichtung bezieht sich meist auf einen einzelnen Athleten oder eine Gruppe von Athleten und das Ziel ist die unmittelbar optimale Leistungsentfaltung im Wettkampf. Umfeldcoaching ist dagegen ein permanenter Prozess, dessen bevorzugte Betreuungsform Erziehen, Unterstützen, Helfen und sich Entwickeln-Lassen sind; die Betreuung umfasst dabei das gesamte sportliche und soziale Umfeld und hat neben der optimalen Förderung der Leistungsfähigkeit des Athleten immer auch die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit außerhalb des Sports im Sinn."

Die Erfahrung zeigt, das bei Athleten gleicher Leistungsfähigkeit, oft derjenige den Sieg davonträgt, der durch seinen Trainer/Coach erfolgsbezogen begeistert wird, sich umfassend betreut fühlt, dessen (Wettkampf-)Verhalten - falls erforderlich - (technisch und emotional) individuell modifiziert wird, der seine Reserven gezielt und dosiert mobilisieren kann, der Selbstvertrauen hat und der der Überzeugung ist, sämtlichen Anforderungen der Wettkampfsituation gewachsen zu sein, der von seinem Coach immer wieder von neuem angespornt wird und sich von dessen loyaler und kooperativer Einstellung beschützt weiß. Das bedeutet, ein Coach muss nicht zwingend im Rampenlicht stehen, er ist intrinsisch motiviert, ist nicht manipulierbar, erkennt was der Athlet in kritischen und leistungsgefährdenden Situationen braucht, verfügt über besondere psychische Ausdauer und mentale Stärke und kann sich aufgrund eigener Erfahrungen und Sensibilität in den Athleten einfühlen und entsprechend handeln. (Hotz, 1994).

Ist der Coach also ein Gott?
Sicherlich nicht! Der Coach ist das Regulativ in der Welt des Sportlers. Jeder Athlet kennt Krisen. Erfolge und Misserfolge können täglich (auch während des Trainingsprozesses) auftreten und sind eine Frage der Bewertung durch den Athleten (und den Coach) und nicht zwingend eine Frage des Wettkampfergebnisses. Beim näheren Hinschauen stellt sich schnell heraus: Misserfolge sind unmöglich! Was zunächst als Niederlage erscheint, führt mit Hilfe entsprechender (technischer und psychologischer) Analyse zu Einsicht, Erkenntnis und realer und empfundener Stärke und Erfolg. Es ist die Aufgabe des Coaches dem Sportler das Entwicklungspotenzial, das in einer Niederlage steckt, aufzuzeigen. Niederlagen im Wettkampf bedeuten die Anwesenheit von Entwicklungschancen. Jede Situation birgt Entwicklungspotenzial! Der Sportler muss erkennen, dass (s)eine Veränderung jetzt stattfinden muss, damit er seine Leistung im nächsten Training und im nächsten Wettkampf erfolgreich abrufen kann. Gelingt es dem Coach, das zu verdeutlichen und dem Sportler den Weg zur Akzeptanz des (manchmal angsteinflößenden) Neuen und zu dessen Umsetzung zu führen, kann  ein Leistungssprung stattfinden.

Berücksichtigung adoleszenter Entwicklungsphasen von Jungen und Mädchen

Kinder und Jugendliche befinden sich im Alter zwischen 10 und 18 Jahren in einer psychisch labilen Lebensphase, die geprägt ist durch den Prozess der Selbstfindung. Betroffen davon sind besonders Antriebs-, Orientierungs- und Ausführungsregulation. Die exakte Kenntnis psychischer Besonderheiten der einzelnen Entwicklungsphasen ist eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Coaching hinsichtlich pädagogischpsychologischer Maßnahmen. Besondere Beachtung sollten in dieser Phase die divergierenden Bedürfnisse von Jungen und Mädchen erhalten. (Frester, 2000).


Der Athlet hat immer eine Wahl
Entscheidend ist, der Athlet hat immer eine Wahl. Er kann das Coachingangebot (und damit seine Entwicklungschance) annehmen oder diese Option ziehen lassen. In jedem Fall muss der Coach die Konsequenzen aufzeigen, die die Entscheidung für den Athleten haben wird (z.B. keine (Leistungs- ) Entwicklung, möglicherweise erneute Niederlage im Wettkampf, Sieg über den Angstgegner, Motivationsverlust, Interessenverlagerung). Auch wenn es sich im Fall einer Verweigerung allem Anschein nach um ein Coachingversagen handelt, so verbirgt sich wesentliches Potenzial im geschilderten Krisenmanagement. Als wichtigstem Aspekt sei hier auf die Bildung einer tiefen Vertrauensbasis hingewiesen, durch die erfolgreiches Wettkampfcoaching erst möglich wird.

Die Bedeutung für den gecoachten Sportler ist beachtlich. (siehe Tabelle unten!) Manche Erfolge und Siege werden vom Sportler auch als Niederlage bewertet. Tritt eine solche Negativbewertung ein, muss im Gespräch geklärt werden, wodurch diese Bewertung veranlasst ist. Z.B. sind trotz Sieg die eigenen Vorgaben nicht erreicht worden (persönlicher Rekord, Umsetzung bestimmter Technikelemente etc.). Ein persönlicher Sieg bedeutet die Umsetzung eigener Vorsätze für Training und Wettkampf. Z.B. wird der ewige Angstgegner in der Vorrunde klar besiegt. Die übrigen Kämpfe bis zum Finale ähneln danach einem empfundenen Spaziergang zum Siegerpodest. Gelingt das, werden Siege im Training (über sich selbst) und im Wettkampf (über sich selbst, die Situation und die Gegner) die Regel sein und vom Sportler selbst, von Gegnern und Funktionären als solche bewertet werden.

Die Rolle des Coaches
Der Coach handelt aus der Notwendigkeit der Rollenflexibilität. Er ist u.a. Tröster, Motivator, Analysator, Entscheider, Krisenmanager, Freund, Partner und Diktator (Keil 2004). Rollenflexibilität ist ein wesentlicher Faktor erfolgsfördernder Interventionen im sozialen Umfeld, im Training und im Wettkampf. Ein Coach managt das Umfeld des Athleten vor, während und nach einem Wettkampf. Das ist nur möglich, wenn ein individuelles Erfolgskonzept (im Training) erarbeitet und (in Vorbereitungswettkämpfen) erprobt ist. Der Athlet vertraut dem Coach, dass dieser immer zur Verfügung steht und im richtigen Moment leistungsoptimierende Interventionen einbringt, die dem gemeinsamen Ziel dienen, die Handlungsfähigkeit des Athleten aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen. Umgekehrt vertraut der Coach dem Athleten, das er motiviert ist, sein Coaching anzunehmen und persönliche Höchstleistungen zu zeigen. Als Coach muss der Trainer seine eigene Nervosität in den Griff bekommen. Er muss sich persönlich zurücknehmen und ausschließlich in den Dienst der Situation zu stellen.


Der Sportler

- erfährt Handlungsautonomie
- erfährt die Konsequenzen seines Handelns
- erkennt die Akzeptanz seiner Meinung und Entscheidung durch den Coach
 - kann die Richtigkeit der Intervention des Coachs überprüfen
- fasst vertraut zu Aussagen und Anweisungen des Coachs
- wendet sich künftig vertrauensvoll an seinen Coach.

  * Die Begriffe Trainer, Coach, Athlet, Sportler werden im Text aus Gründen der Lesbarkeit grammatisch in der männlichen Form genannt, inhaltlich sind sowohl weibliche als auch männliche Menschen gemeint.


In der nächsten Ausgabe Teil 2 Nachdem in Teil 1 der Artikelserie die Bedürfnisse der Sportler an die Rolle des Trainers und Coaches geschildert worden sind, wird in Teil 2 ein Überblick über Wettkampf- und Umfeldcoaching, sowie Informationen über Gesprächsführung und Drop-Out gegeben. Ebenso beobachten wir Übereinstimmungen moderner Untersuchungen mit den traditionellen Systemen der Kampfkünste.



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