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Zitate und Weisheiten


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Tue das was Du tust ganz und liebe es vom ganzen Herzen

Karate ist die Tür zu einem Weg der niemals endet

Lächeln ist die charmanteste Art, die Zähne zu zeigen

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren

Wer aufhört besser zu werden, der hört auf gut zu sein

Wer lächelt statt zu toben ist immer der Stärkere

Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert

Ein Mensch, der in einer Kunst zur Meisterschaft gelangt ist, beweist dies durch alle seine Taten

Andere zu erkennen ist Weisheit, sich selbst zu erkennen ist Erleuchtung

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart

Das Unmögliche anstreben, damit das mögliche erreicht wird

Der Weg ist das Ziel

Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Einem willigen Geist ist nichts unmöglich

Was du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe

Wer glaubt etwas zu sein,hat aufgehört etwas zu werden

Karate-Do beginnt erst dort, wo die Technik aufhört

Um den richtigen Weg zu finden, mußt du suchen so lange du lebst

Lieber eine Kerze anzünden, als über Finsternis klagen

Wenn Du etwas für unmöglich hältst, dann suche nach einer Möglichkeit

Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugeben

Wissen gibt Macht, aber der Charakter verschafft Respekt und Anerkennung

Nach dem Alten suchen, heißt das Neue zu verstehen

Fehlschläge und Niederlagen sind die Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg


Konrad Adenauer:
Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht


Konrad Adenauer:
Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen


Woody Allen:
Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende


Woody Allen:
Dabeisein ist 80 Prozent des Erfolges


Jean Anouilh:
Geistreich sein heißt, sich leicht verständlich zu machen, ohne deutlich zu werden


Jean Anouilh:
Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind


Aristoteles:
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile


Aristoteles:
Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit,
zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer


Louis Armstrong:
Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst


Isaac Asimov:
Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen


Marc Aurel:
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben


Francis Bacon:
Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot


Francis Bacon:
Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen


Honoré de Balzac:
Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen


Peter Bamm:
Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren, als dadurch, daß er in Erfüllung geht


Peter Bamm:
Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt


Peter Bamm:
Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben


Samuel Beckett:
Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt


Cyrano de Bergerac:
Der Pessimist ist jemand, der vorzeitig die Wahrheit erzählt


Friedl Beutelrock:
Macht besitzen und nicht ausüben ist wahre Größe


Ambrose Bierce:
Ein Feigling ist ein Mensch, bei dem der Selbsterhaltungstrieb normal funktioniert


Ambrose Bierce:
Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat als für mich


Ambrose Bierce:
Bewunderung ist die höfliche Beachtung des anderen Menschen,
der Ähnlichkeit mit dir hat


Ambrose Bierce:
Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, daß wir denken


Ambrose Bierce:
Ein Zyniker ist ein Schuft, dessen mangehalfe Wahrnehmung Dinge sieht,
wie sie sind, statt wie sie sein sollten


Ambrose Bierce:
Sanftmut: Ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache


Josh Billings:
Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber nicht unsere Torheiten


Josh Billings:
Viele Menschen halten ihre Phantasie für ihr Gedächtnis


Otto Fürst von Bismarck:
Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt
es so bald nicht wieder


Erhard Blanck:
Arbeiten, um nicht denken zu müssen, ist auch Faulheit


Humphrey Bogart:
Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut


Johannes Brahms:
Orden sind mir wurscht, aber haben will ich sie


Willy Brandt:
Niederlagen stählen, aber eben nur, wenn es nicht zu viele werden


Willy Brandt:
Zu oft mit der Faust auf den Tisch zu schlagen, bekommt der Faust
schlechter als dem Tisch


Bertold Brecht:
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß
und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher


Bertold Brecht:
Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war


Fairness ist die Kunst, sich in den Haaren zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören


Wieslaw Brudzinski:
Manche meinen, sie seien liberal geworden, nur weil sie die Richtung
 ihrer Intoleranz geändert haben


Samuel Butler:
Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen


Samuel Butler:
Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten


Erskine Caldwell:
Erfahrungen sammelt man wie Pilze: einzeln und mit dem Gefühl, daß die
Sache nicht ganz geheuer ist


Albert Camus:
Das menschliche Herz hat eine fatale Neigung, nur etwas Niederschmetterndes Schicksal zu nennen


Elias Canetti:
Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht,
und es führt zu nichts


Elias Canetti:
Ich habe noch nie von einem Menschen gehört, der die Macht attackiert hat,
ohne sie für sich zu wollen


Truman Capote:
Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat


James 'Jimmy' Earl Carter:
Die Theorie ist eine Vermutung mit Hochschulbildung


Giacomo Casanova:
Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier


Giacomo Casanova:
Einen Dummkopf zu betrügen, ist eine Handlung, die eines Menschen von
Geist würdig ist


Coco Chanel:
Die Schönheit brauchen wir Frauen, damit die Männer uns lieben, die Dummheit,
damit wir die Männer lieben


Charlie Chaplin:
Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme


Graham Chapman:
Erfahrene Juristen bezeugen, daß es vor Gericht von Vorteil sein kann,
wenn man im Recht ist


Jacques Chirac:
Es ist die Aufgabe der Opposition, die Regierung abzuschminken,
während die Vorstellung noch läuft


Agatha Christie:
Ein Archäologe ist der beste Ehemann, den eine Frau haben kann; je älter sie wird,
um so mehr interessiert er sich für sie


Winston Churchill:
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten,
die er verdauen kann


Winston Churchill:
Lache nicht über die Dummheit der anderen! Sie kann deine Chance sein


Winston Churchill:
Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann,
möglichst frühzeitig zu machen


Marcus Tullius Cicero:
Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt


Hans Clarin:
Ein Snob ist jemand, für den der Hummer nur die Vorspeise zu einer Pellkartoffel ist


Georges Clemenceau:
Amerika - die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur


Georges Clemenceau:
Wenn ein Politiker stirbt, kommen viele zur Beerdigung nur deshalb, um sicher
zu sein, daß man ihn wirklich begräbt


Jean Cocteau:
Takt besteht darin, daß man weiß, wieweit man zu weit gehen darf


Jean Cocteau:
Gute Erziehung besteht darin, das man verbirgt, wieviel man von sich selber
hält und wie wenig von den anderen


Jean Cocteau:
Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern
und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern


Samuel Coleridge:
Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt
Weisheit nennt


Samuel Coleridge:
Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann, wäre die
Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden Frau


Noël Coward:
Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte


Salvador Dali:
Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, daß man nicht mehr dazugehört


Alphonse Daudet:
Die Menschen werden alt, aber selten reif


Max Dauthendey:
Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht.
Denn Alkohol konserviert


René Descartes:
Alles was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch


Charles Dickens:
Wenn es keine schlechten Menschen gäbe, so gäbe es auch keine guten Juristen


Heimito von Doderer:
Objektivität: Alles hat zwei Seiten. Aber erst wenn man erkennt, daß es drei sind,
 erfaßt man die Sache


Friedrich Dürrenmatt:
Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen


Clint Eastwood:
Facelifting? Nein, dann würde ich ja alle diese großartigen Falten zerstören


Marie von Ebner-Eschenbach:
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun",


Thomas Alva Edison:
Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet


Thomas Alva Edison:
Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer


Albert Einstein:
Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind,
verstehe ich sie selbst nicht mehr


Albert Einstein:
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann,
dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen,
da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde


Albert Einstein:
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher


Albert Einstein:
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt


Ralph Waldo Emerson:
Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben.
Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie


Ludwig Erhard:
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint,
er habe das größte Stück bekommen


Euripides:
Der Mensch ist wie sein Umgang


Peter Falk:
Geld allein macht nicht unglücklich


William Faulkner:
Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet, ist in Wirklichkeit bloß
die eigene Kurzsichtigkeit


Frederico Fellini:
Intelligente Fehler zu machen ist eine große Kunst


Fernandel:
Der Mut ist wie ein Regenschirm: wenn man ihn am dringendsten braucht,
fehlt er einem


Ernst Freiherr von Feuchtersleben:
Reue ist Verstand, der zu spät kommt


Anselm Feuerbach:
Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe


Ludwig Feuerbach:
Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig


Werner Finck:
Auch die Bretter, die mancher vor dem Kopf trägt, können die Welt bedeuten


Werner Finck:
Eine Konferenz ist eine Sitzung, bei der viele hineingehen und wenig herauskommt


Theodor Fontane:
Manche Hähne glauben, daß die Sonne ihretwegen aufgeht


Theodor Fontane:
Über Plagiate sollte man sich nicht ärgern. Sie sind wahrscheinlich die
aufrichtigsten aller Komplimente


Theodor Fontane:
In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung


Theodor Fontane:
Ignorieren ist noch keine Toleranz


Bernard de Fontenelle:
Der Philosoph ist ein Mensch, der nicht glauben will, was er sieht,
weil er zu beschäftigt ist, darüber nachzudenken,
was er nicht sieht


Henry Ford:
Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern


Henry Ford:
Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit


Henry Ford:
Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen


Henry Ford:
Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt.
Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier


Henry Ford:
Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen


Anatole France:
Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung


Anatole France:
Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will


Anatole France:
Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich


Anatole France:
Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt


Anatole France:
Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen,
indem sie sie zur Sünde erklärte


Anatole France:
Die Meinung eines anderen ist nicht das Opfer eines einzigen unserer Wünsche wert


Peter Frankenfeld:
Wenn eine Frau dem Mann reinen Wein einschenkt, dass ist es bestimmt eine Spätlese


Benjamin Franklin:
Wer der Meinung ist, daß man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht,
 daß er für Geld alles zu tun bereit ist


Benjamin Franklin:
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren


Benjamin Franklin:
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen


Sigmund Freud:
Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos


Sigmund Freud:
Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig


Sigmund Freud:
Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen
Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'",


Friedrich II. der Große:
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig
ihre Fehler zu besitzen


Friedrich II. der Große:
Es heißt, daß wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien.
Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet.
Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht


Friedrich II. der Große:
Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige Majestät der
 Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt


David Frost:
Dem Storch gegenüber haben die Frösche eine beschränkte Souveränität


David Frost:
Ein Gentleman ist ein Mann, der in einem überfüllten Bus niemals sitzen bleibt,
ohne eine Frau auf den Schoß zu nehmen


Robert Lee Frost:
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben


Robert Lee Frost:
Wenn man ganz bewußt acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen,
 Chef zu werden und vierzehn Stunden täglich zu arbeiten


Robert Lee Frost:
Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt


Robert Lee Frost:
Es ist schon komisch, daß ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen
machen muß, hingeht und eine Frau heiratet


Robert Lee Frost:
Das Gehirn ist ein wundervolles Organ. Es fängt sofort an zu arbeiten,
wenn man morgens aufwacht, und hört nicht auf damit, bis man im Büro ist


Jean Gabin:
Höflichkeit ist der Versuch, Menschenkenntnis durch gute Manieren zu mildern


Jean Gabin:
Wenn alle Menschen immer die Wahrheit sagten, wäre das die Hölle auf Erden


Zsa Zsa Gabor:
Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück,
um besser Anlauf nehmen zu können


Zsa Zsa Gabor:
Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen Fehler:
sie sind uninteressant


Zsa Zsa Gabor:
Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht häßlich sein


Zsa Zsa Gabor:
Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung
der Frau gegenüber der des Mannes


Mahatma Gandhi:
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier


Mahatma Gandhi:
Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein


Mahatma Gandhi:
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken


Romain Gary:
Avantgardisten sind Leute, die nicht genau wissen, wo sie hinwollen,
aber als erste da sind


Charles de Gaulle:
Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach
 vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird


Charles de Gaulle:
Ich habe gerne Leute um mich, die mir widersprechen, aber ich kann sie nicht ertragen


Jules Gaultier de Laguionie:
Einbildungskraft ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit


Jean Genet:
Wer die Gesetze nicht kennt, bringt sich um das Vergnügen, gegen sie zu verstoßen


Jean Genet:
Zynismus ist der geglückte Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie ist


Paul Getty:
Reich ist man erst dann, wenn man sich in seiner Bilanz um einige
Millionen Dollar irren kann, ohne daß es auffällt


André Gide:
Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr,
was man ihn gefragt hat


André Gide:
Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten
 aus den Augen zu verlieren


André Gide:
Es entspricht einem Lebensgesetz: Wenn sich eine Tür vor uns schließt,
öffnet sich eine andere. Die Tragik ist jedoch, daß man auf die geschlossene
Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet


Jean Giraudoux:
Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt, wie ein Jurist die Wirklichkeit


Uschi Glas:
Wenn ein Mann einer Frau höflich die Wagentüre aufreißt, dann ist entweder
der Wagen neu oder die Frau


Johann Wolfgang von Goethe:
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen,
ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre,
einige vernünftige Worte sprechen


Johann Wolfgang von Goethe:
Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen


Johann Wolfgang von Goethe:
Der Patriotismus verdirbt die Geschichte


Curt Goetz:
Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, der Weise belächelt sie


Curt Goetz:
Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen


Curt Goetz:
Armut ist keine Schande - Reichtum auch nicht


Curt Goetz:
Der Eifersüchtige weiß nichts, ahnt viel und fürchtet alles


Maksim Gorkij:
Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen


Sigmund Graff:
Allen Moden gemeinsam ist die Beobachtung, daß ihre ersten und ihre letzten
Vertreter komisch sind


Sigmund Graff:
Zu guten Beziehungen kommt man schnell, wenn man den Eindruck erweckt,
sie zu besitzen


Franz Grillparzer:
Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben


Franz Grillparzer:
In der Kirche singen immer die am lautesten, die falsch singen

Franz Grillparzer:
Der Ungebildete sieht überall nur ein einzelnes, der Halbgebildete die Regel,
der Gebildete die Ausnahme


Andrej Gromyko:
Ein Meinungsaustausch ist, wenn ein Beamter mit seiner Meinung zu
seinem Vorgesetzten geht und mit dessen Meinung zurückkommt


Johannes Groß:
Die Gehirnwäsche gilt allenthalben als fürchterlich und schrecklich.
Es gibt aber Gehirne, denen eine Wäsche ganz gut täte


Giovanni Guareschi:
Ein Kritiker ist eine Henne, die gackert, wenn andere legen


Giovanni Guareschi:
Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben
 sie es weitergebracht als alle anderen


Giovanni Guareschi:
Ein Diplomat ist ein Mann, der offen ausspricht, was er nicht denkt


Sascha Guitry:
Das Fatale am Paradies ist, daß man es nur im Leichenwagen erreichen kann


Sascha Guitry:
Es ist schon möglich, daß man im Laufe der Zeit an mehrere falsche Frauen gerät.
Bei der Wahl seiner Witwe aber sollte man keinen Fehler mehr machen


Oliver Hassencamp:
Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht. Würde der Städter kennen,
was er frißt, er würde umgehend Bauer werden


Ernst R. Hauschka:
Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der
nächste Tag einiges von uns


Ernst R. Hauschka:
Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man,
um eine Niederlage zu verkraften


Friedrich Hebbel:
Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden,
weil sie davor sitzen und so lange den Kopf schütteln, bis eines hineinfällt


Werner Heisenberg:
Die Ideen sind nicht verantwortlich für das, was die Menschen aus ihnen machen


Audrey Hepburn:
Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen


Johann Gottfried von Herder:
Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit


Dieter Hildebrandt:
Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben.
Man muß auch mit der Justiz rechnen


Dieter Hildebrandt:
Meinungen sind wie Grundstücke: Erstens sind sie zu teuer, und zweitens
kann man nicht immer darauf bauen


Hippokrates:
Was uns am Leben erhält, kann uns auch krank machen


Alfred Hitchcock:
Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht,
das seine Frau nicht gesagt hat


Alfred Hitchcock:
Es ist absolut sinnlos, die Frauen verstehen zu wollen, wo doch ihr größter
Reiz in der Unergründlichkeit liegt


Alfred Hitchcock:
Das absurde Verbrechen ist wie Religion. Unglaublich, aber faszinierend


Alfred Hitchcock:
Natürlich hat es schon perfekte Morde gegeben - sonst wüßte man ja etwas von ihnen


Elbert Hubbard:
Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt


Elbert Hubbard:
Die Lüge ist ein sehr trauriger Ersatz für die Wahrheit, aber sie ist der einzige,
den man bis heute entdeckt hat


Victor Hugo:
Den Menschen fehlt nicht die Kraft. Es fehlt ihnen der Wille


Victor Hugo:
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber
zu schweigen unmöglich ist


Victor Hugo:
Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen


Wilhelm von Humboldt:
Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene
Forderungen an das Schicksal unzufrieden


Aldous Huxley:
Was du bist hängt von drei Faktoren ab: Was du geerbt hast,
was deine Umgebung aus dir machte und was du in freier Wahl aus
deiner Umgebung und deinem Erbe gemacht hast


Aldous Huxley:
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie.
Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie


Aldous Huxley:
Ein Fanatiker ist - in psychologischen Begriffen definiert - ein Mensch,
der bewußt einen geheimen Zweifel überkompensiert


Aldous Huxley:
Der Glaube an eine größere und bessere Zukunft ist einer der
mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit


Aldous Huxley:
Es ist durchaus nicht dasselbe, die Wahrheit über sich zu wissen oder sie
von anderen hören zu müssen


Aldous Huxley:
Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz


Eugène Ionesco:
Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns


Eugène Ionesco:
Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht


Karl Jaspers:
Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll


Karl Jaspers:
Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage


Thomas Jefferson:
Schlechte Kandidaten werden gewählt von guten Bürgern, die nicht zur Wahl gehen


Joseph Joubert:
Um in der Welt Erfolg zu haben, braucht man Tugenden, die beliebt, und Fehler,
die gefürchtet machen


Joseph Joubert:
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn


Joseph Joubert:
Man durchschneide nicht, was man lösen kann


Carl Gustav Jung:
Das sogenannte 'verkannte Genie' ist eine zweifelhafte Erscheinung.
Meist entpuppt es sich als Untauglichkeit


Franz Kafka:
Menschen werden schlecht und schuldig, weil sie reden und handeln,
ohne die Folgen ihrer Worte und Taten vorauszusehen


Franz Kafka:
Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten


Franz Kafka:
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur
 die Lenker, die Fahrgäste und die Straße


Immanuel Kant:
Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird


Immanuel Kant:
Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, daß der Mensch die Würde der
Menschheit in seiner eigenen Person bewahre


Erich Kästner:
Man kann auf seinen Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen


Erich Kästner:
Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln


Danny Kaye:
Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht


Danny Kaye:
Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu


Danny Kaye:
Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen.
Aber die meisten verdanken ihre Frauen dem Erfolg


Danny Kaye:
Originalität ist die Kunst, sich Bonmots zu merken und zu vergessen,
von wem sie stammen


John Fitzgerald Kennedy:
Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen


John Fitzgerald Kennedy:
Wir können nicht mit jenen verhandeln, die sagen: was mein ist, ist mein;
und was dein ist, ist Verhandlungssache


John Fitzgerald Kennedy:
Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der
Menschheit ein Ende


Martin Kessel:
Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man recht haben und
ein Idiot sein kann


Martin Kessel:
Auch die Wahrheit gedeiht nur in einer bestimmten Vegetation und Temperatur.
Sobald man sie erhitzt, wird sie fanatisch, sobald man sie unterkühlt, zynisch


Charles F. Kettering:
Wir alle sollten uns um die Zukunft sorgen, denn wir werden den
Rest unseres Lebens dort verbringen


Søren Kierkegaard:
Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muß man es aber vorwärts


Søren Kierkegaard:
Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben,
um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen,
daß sie keine Gedanken haben


Ephraim Kishon:
Die Spanier hassen die Stiere keineswegs. Sie verübeln ihnen nur ihre
heimtückische Einstellung zu den Toreros


Ephraim Kishon:
Ein Satiriker ist jemand, der den Elefanten Mausefallen stellt


Henry Kissinger:
Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreissen, nur um zu sehen,
ob die Wurzeln noch dran sind


Henry Kissinger:
Erst wenn es um unbedeutenden Kleinkram geht, werden Auseinandersetzungen wirklich bitter


Heinrich von Kleist:
Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt


Hildegard Knef:
Ich habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben - Ich laufe jeden Tag Amok


Gustav Knuth:
Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin, daß man sich das Vergnügen selber wählen kann


Robert Koch:
Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung


Konfuzius:
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben


Konfuzius:
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel


Konfuzius:
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten


André Kostolany:
Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muß spekulieren


Hans Krailsheimer:
Zu mancher richtigen Entscheidung kam es nur, weil der Weg zur falschen gerade nicht frei war


Hans Krailsheimer:
Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, daß immer die falsche Hälfte geglaubt wird


Hans Krailsheimer:
Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme


Karl Kraus:
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten


Karl Kraus:
Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott


Ron Kritzfeld:
Die Zeit ist kein Geld. Aber den einen nimmt das Geld die Zeit und den anderen die Zeit das Geld


Ron Kritzfeld:
Der Pragmatiker entscheidet Fälle nicht nach Grundsätzen, sondern fallweise


François Duc de La Rochefoucauld:
Es ist viel leichter, einen ersten Wunsch zu unterdrücken, als sich die Wünsche zu erfüllen, die der erste nach sich zieht


François Duc de La Rochefoucauld:
Ein geistreicher Mensch wäre oft recht in Verlegenheit ohne die Gesellschaft der Dummköpfe


François Duc de La Rochefoucauld:
Greise geben gern gute Lehren, um sich zu trösten, daß sie nicht mehr imstande sind, schlechte Beispiele zu geben


François Duc de La Rochefoucauld:
Das beste Mittel, um getäuscht zu werden, ist, sich für schlauer zu halten als die anderen


François Duc de La Rochefoucauld:
Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen


Gabriel Laub:
Ein Faulpelz ist ein Mensch, der sich nicht die Arbeit macht, sein Nichtstun zu begründen


Gabriel Laub:
Pessimismus wird nur von den Optimisten verbreitet. Die Pessimisten sparen ihn für schlechtere Zeiten auf


Gabriel Laub:
Phantasie ist etwas, was sich die meisten Leute gar nicht vorstellen können


Stanislaw Jerzy Lec:
Fahre nicht aus der Haut, wenn du kein Rückgrat hast


Stanislaw Jerzy Lec:
Wenn überhaupt keine Winde wehen, hat sogar der Wetterhahn auf dem Turm Charakter


Stanislaw Jerzy Lec:
Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter?",


Stanislaw Jerzy Lec:
Geistig selbstgenügsam sind nur die Genies und die Idioten


Robert Lembke:
Image ist eine maßgeschneiderte Zwangsjacke


Robert Lembke:
Es gibt Gedanken, die sind klüger als die Leute, die sie haben


Gotthold Ephraim Lessing:
Die ersten Entschließungen sind nicht immer die klügsten, aber gewöhnlich die redlichsten


Gotthold Ephraim Lessing:
Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen


Jerry Lewis:
Milliardäre sind Leute, die auch einmal als ganz gewöhnliche Millionäre angefangen haben


Jerry Lewis:
Es gibt sicher viele Gründe für die Scheidung, aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit


Georg Christoph Lichtenberg:
Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinblickt


Georg Christoph Lichtenberg:
Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muß man die Rechte studiert haben


Abraham Lincoln:
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben


Abraham Lincoln:
Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen


Abraham Lincoln:
Staatskunst ist die kluge Anwendung persönlicher Niedertracht für das Allgemeinwohl


Abraham Lincoln:
Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht


Konrad Lorenz:
Ich habe, glaube ich, die Zwischenstufe zwischen Tier und Homo sapiens gefunden. Wir sind es


Konrad Lorenz:
Die Gefährdung der heutigen Menschheit entspringt nicht so sehr ihrer Macht, physikalische Vorgänge zu beherrschen, als ihrer Ohnmacht, das soziale Geschehen vernünftig zu lenken


Martin Luther:
Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man sie fortwälzt, je größer wird sie


Norman Mailer:
Erfolg ist nur halb so schön, wenn es niemanden gibt, der einen beneidet


Norman Mailer:
Wer die Menschen gern hat, verbietet ihnen etwas, damit sie an der Übertretung Spaß haben


Norman Mailer:
Sterben kann gar nicht so schwer sein - bisher hat es noch jeder geschafft


Ludwig Marcuse:
Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt, um zu beweisen, daß der andere ein Aggressor gewesen ist


Pierre de Marivaux:
Manche Leute glauben alles, wenn man es ihnen nur zuflüstert


Marcel Mart:
Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen


Marcel Mart:
Leistung allein genügt nicht. Man muß auch jemanden finden, der sie anerkennt


Groucho Marx:
Es würde mir nicht im Traum einfallen, einem Klub beizutreten, der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen


Groucho Marx:
Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere


Groucho Marx:
Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese


William Somerset Maugham:
Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform


William Somerset Maugham:
Erfolg verbessert den Charakter


William Somerset Maugham:
Es ist erstaunlich, was für ganz und gar unvereinbare Wesenszüge man in ein und demselben Menschen vereint und obendrein noch halbwegs harmonisch aufeinander abgestimmt finden kann


Guy de Maupassant:
Die Regierung eines einzelnen ist eine Ungeheuerlichkeit. Das eingeschränkte Wahlrecht ist eine Ungerechtigkeit. Das allgemeine Wahlrecht ist eine Dummheit


Shirley McLane:
Takt ist eine schreckliche Sache. Wenn man ihn nicht hat, regt sich jeder auf. Wenn man ihn hat, merkt das kein Mensch


Josef Meinrad:
Fortschritt bedeutet, daß wir immer mehr wissen und immer weniger davon haben


Henry Louis Mencken:
Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde


Henry Louis Mencken:
Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, daß man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird


Henry Louis Mencken:
Ein Pessimist ist ein Mensch, der sofort nach dem Sarg Ausschau hält, wenn er Blumen gerochen hat


Henry Louis Mencken:
In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie mißtrauen den Frauen


Henry Louis Mencken:
Unmoral ist die Moral derer, die sich amüsieren


Meng-Tzu:
Die menschliche Natur gleicht einem Wasserstrudel. Öffnet man ihm einen Ausweg nach Osten, so fließt das Wasser ostwärts; öffnet man ihm einen Weg nach Westen, so fließt es westwärts


Arthur Miller:
Das Leben ist eine Nuß. Sie läßt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken


Henry Miller:
Leben ist, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben


Henry Miller:
Tugend nennt man die Summe der Dinge, die wir aus Trägheit, Feigheit oder Dummheit nicht getan haben


Henry Miller:
Die richtige Einstellung zu Geld ist habgieriger Abscheu


Henry Miller:
Der gewöhnliche Mensch ist in eine Handlung verwickelt, der Held handelt. Der Unterschied ist gewaltig


Werner Mitsch:
Herrenmenschen sind in der Regel weder Herren noch Menschen


Werner Mitsch:
Universitäten sind Bildungsstätten, die aus Neunmalklugen Siebengescheite machen


Werner Mitsch:
Wo Kompromisse fehlen, dominieren die Faustregeln


Werner Mitsch:
Dummheit ist keine Schande. Hauptsache, man hält den Mund dabei


Werner Mitsch:
Eine schöne Frau wäre dumm, wenn sie auch noch klug wäre


Werner Mitsch:
Es kommt nicht drauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird


Werner Mitsch:
Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Keine Maus der Welt käme auf die Idee, eine Mausefalle zu konstruieren


Werner Mitsch:
Man bezeichnet oft eine schlimme Tat als eine Untat - geradeso, als ob überhaupt nichts geschehen wäre


Alexander Mitscherlich:
Zuviel Freizeit kann dazu führen, daß die Menschen in Zukunft dazu übergehen, das zu tun, was sie schon immer getan haben, nämlich sich gegenseitig umzubringen


François Mitterand:
Man kann keine Einheit erzielen, wenn man sich gegenseitig auf die Füße tritt


Theodor Mommsen:
Die Einsicht in das Mögliche und Unmögliche ist es, die die Helden vom Abenteurer scheidet


Marylin Monroe:
Hollywood ist ein Ort, wo sie dir 50000 Dollar für einen Kuß und 50 Cent für deine Seele zahlen


Marylin Monroe:
Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen


Marylin Monroe:
Ein Sexsymbol ist ein Ding, und ich hasse es, ein Ding zu sein


Yves Montand:
Pazifisten sind wie Schafe, die glauben, der Wolf sei ein Vegetarier


Yves Montand:
In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, daß man das Fieberthermometer versteckt


Charles-Louis de Montesquieu:
Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muß Gesetz sein, weil es recht ist


Charles-Louis de Montesquieu:
Glücklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest


Charles-Louis de Montesquieu:
Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind


Roger Moore:
Ich gebe ungern Interviews, weil ich immer Schwierigkeiten habe, mich an die Lügen zu erinnern, die ich beim letzten Mal erzählt habe


Alberto Moravia:
Ideen sollte man empfangen wie Gäste - zuvorkommend, aber unter der Voraussetzung, daß sie ihre Gastgeber nicht tyrannisieren


Christian Morgenstern:
Es ist merkwürdig, daß ein mittelmäßiger Mensch oft vollkommen recht haben kann und doch nichts damit durchsetzt


Christian Morgenstern:
Vorsicht und Mißtrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Mißtrauen nötig


Christopher D. Morley:
Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt, wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat


Christopher D. Morley:
Die Menschen neigen zur falschen Auffassung, daß, da sich alle unsere mechanischen Apparate so flink vorwärts bewegen, auch das Denken schneller vor sich geht


Fritz Muliar:
Mit dem Aberglauben ist es auch so eine Sache: Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der sein 13. Monatsgehalt zurückgegeben hat


Robert Musil:
Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück


Robert Musil:
Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt


Helmar Nahr:
Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit


Helmar Nahr:
Wenn man aus Sonnenstrahlen Bomben bauen könnte, gäbe es schon längst wirtschaftlich arbeitende Sonnenkraftwerke


Napoleon I. Bonaparte:
Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums


Napoleon I. Bonaparte:
Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen


Napoleon I. Bonaparte:
Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mensch zu sein


Napoleon I. Bonaparte:
Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen


Alexander Sutherland Neill:
Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend, nicht in der Heilung von Neurotikern


Alexander Sutherland Neill:
Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern


Johann Nepomuk Nestroy:
In den ersten Lebensjahren eines Kindes bringen ihm die Eltern Gehen und Sprechen bei, in den späteren verlangen sie dann, daß es stillsitzt und den Mund hält


Johann Nepomuk Nestroy:
Die Phönizier haben das Geld erfunden - aber warum so wenig?",


Johann Nepomuk Nestroy:
Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von ferne schön ist


Johann Nepomuk Nestroy:
Ich habe nur einen Grundsatz, und das ist der, gar keinen Grundsatz zu haben. Grundsätze sind enge Kleidungsstücke, die einen bei jeder Bewegung genieren


Johann Nepomuk Nestroy:
Überhaupt hat der Fortschritt an sich, daß er viel größer ausschaut, als er wirklich ist


Wolfgang Neuß:
Galgenhumor ist die Kunst, sich den Ast zu lachen, auf dem man sitzt


Friedrich Nietzsche:
In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können


Friedrich Nietzsche:
Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten


Friedrich Nietzsche:
Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit


Novalis:
Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke, Träume sind die Exkremente


Novalis:
Glück ist Talent für das Schicksal


Aristoteles Onassis:
Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat


Aristoteles Onassis:
Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen


Aristoteles Onassis:
Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld


George Orwell:
Freiheit ist die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst


George Orwell:
Der Liberale ist ein Anbeter der Macht ohne Macht


George Orwell:
Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei


John James Osborne:
Abrüstungskonferenzen sind die Feuerwehrübungen der Brandstifter


John James Osborne:
Die Geschichte ist eine Buslinie mit Haltestellen, aber ohne Fahrplan


John James Osborne:
Wer ein schlechtes Gedächnis hat, erspart sich viele Gewissensbisse


John James Osborne:
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral


Ovid:
Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich gewesen wäre? Nur allgemeines Unglück bahnt der Tüchtigkeit den Weg zum Ruhm


Ovid:
Die Zeiten ändern sich, und wir mit mit ihnen


Marcel Pagnol:
Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung


Olof Joachim Palme:
In der Politik darf man nicht versuchen, mit dem Kinn eine Faust k.o. zu schlagen


Cyril Northcote Parkinson:
In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiß. Diese Person muß entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren


Cyril Northcote Parkinson:
Computer sind die neueste technische Errungenschaft zur wirksamen Verzögerung der Büroarbeit


Louis Pasteur:
Tierärzte haben es leichter. Die werden wenigstens nicht durch Äußerungen ihrer Patienten irregeführt


Jean Paul:
Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation


Jean Paul:
Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Mutige nach ihr


Jean Paul:
Ich wäre am begierigsten, die Fehler der Engel zu wissen


Jean Paul:
Wer die Laterne trägt, stolpert leichter als wer ihr folgt


Linus Carl Pauling:
Der einzige Fortschritt, den man in bisher in Abrüstungsfragen erzielt hat, liegt darin, daß sich die früheren Kriegsminister jetzt Verteidigungsminister nennen


Cesare Pavese:
Wenn ein Leben, das völlig frei wäre von jedem Gefühl für Sünde, realisierbar wäre, so würde es so leer sein, daß man sich davor entsetzte


Zarko Petan:
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter


Zarko Petan:
Die Historiker verfälschen die Vergangenheit, die Ideologen die Zukunft


Zarko Petan:
Volksmassen sind wie Lawinen, schon ein Schrei kann sie in Bewegung setzen


Zarko Petan:
Die Gegenwart ist der Zustand zwischen der guten alten Zeit und der schöneren Zukunft


Pablo Picasso:
Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld


Pablo Picasso:
Ein Maler ist ein Mann, der malt, was er verkauft. Ein Künstler ist dagegen ein Mann, der das verkauft, was er malt


Pablo Picasso:
Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt


Platon:
Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten


Platon:
Das Urteil der Menge mache dich immer bedenklich, aber niemals verzagt


Edgar Allan Poe:
Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis


Alfred Polgar:
Witz ist das Niesen des Gehirns. Dabei ist ein immer witziger Mensch genauso unausstehlich und unappetitlich wie ein Kerl mit chronischem Schnupfen, aber ohne Taschentuch


Alfred Polgar:
Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist


Alfred Polgar:
Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen


Alfred Polgar:
Der Idealist geht glatt durch Mauern und stößt sich wund an der Luft


Micheline Presle:
Die Männer sind zweifellos dümmer als die Frauen. Oder hat man jemals gehört, daß eine Frau einen Mann nur wegen seiner hübschen Beine geheiratet hat?",


Elvis Presley:
Ich verstehe nichts von Musik. In meinem Fach ist das nicht nötig


John B. Priestley:
Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen


John B. Priestley:
Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen ist


Marcel Proust:
Klar nennen wir die Gedanken, die den gleichen Grad von Konfusion haben wie unsere eigenen


Marcel Proust:
Das einzige, was noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu führen: es nicht anderen aufzuzwingen


Pythagoras von Samos:
Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein' erfordern das meiste Nachdenken


Pythagoras von Samos:
Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen


Helmut Qualtinger:
Es gibt nichts Schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören


Helmut Qualtinger:
Seitdem es Flugzeuge gibt, sind die entfernten Verwandten auch nicht mehr das, was sie einmal waren


Helmut Qualtinger:
Es gibt Leute, die keiner Fliege etwas zu Leide tun, wei sie nicht imstande sind, eine zu fangen


Ronald Reagan:
Es stimmt, daß Arbeit noch nie irgendjemanden umgebracht hat. Aber warum das Risiko eingehen?",


Willy Reichert:
Frauen schminken sich aus demselben Grunde, aus dem man Panzerwagen mit Farbe bemalt


Jules Renard:
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird


Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu:
Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen, und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen


Joachim Ringelnatz:
Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras


Joachim Ringelnatz:
Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich


Joachim Ringelnatz:
Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind die, aus denen man trinkt


Willi Ritschard:
In den Diktaturen darf man nichts sagen, muß alles nur denken. In der Demokratie darf man alles sagen, aber keiner ist verpflichtet, sich dabei etwas zu denken


Walter Röhrl:
Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe


Jules Romains:
Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, daß sie wirklich tot sind


Jules Romains:
Es ist unmöglich, dem Augenblick zu leben. Man steht immer mit einem Bein in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft


Franklin Delano Roosevelt:
Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million


Theodore Roosevelt:
Nie drohe man zuerst mit der Faust und dann mit dem Finger


Philip Rosenthal:
Erfolg im Leben ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein


Jean-Jaques Rousseau:
Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit


Jean-Jaques Rousseau:
Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen


Heinz Rühmann:
Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen


Heinz Rühmann:
Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm recht geben


Heinz Rühmann:
Ich erschrecke bei dem Gedanken, wie weit die Unendlichkeit reicht und frage mich, was wohl hinter der Unendlichkeit kommt


Bertrand Russell:
Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß


Bertrand Russell:
Ein Prozeß, der von der Amöbe zum Menschen geführt hat, schien den Philosophen augenscheinlichen Fortschritt zu bedeuten - aber ob die Amöbe dieser Auffassung zustimmen würde, ist nicht bekannt


Bertrand Russell:
Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben


Françoise Sagan:
Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich dadurch, daß sie immerzu über die Dornen jammern


Françoise Sagan:
Wer ohne Grund traurig ist, hat Grund, traurig zu sein


Antoine de Saint-Exupéry:
Um klarzusehen genügt ein Wechsel der Blickrichtung


Antoine de Saint-Exupéry:
Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche


Yves Saint-Laurent:
Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten

Sallust:
Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten


George Sand:
Ärzte können ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann seinen Kunden nur raten, Efeu zu pflanzen


George de Santayana:
Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben


Jean Paul Sartre:
Der Weise sagt niemals, was er tut - aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte


Jean Paul Sartre:
Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen


Jean Paul Sartre:
Der Eigensinn ist die Energie der Dummen


Jean Paul Sartre:
Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht


Jean Paul Sartre:
Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß 'Guten Morgen' sagen


Walter Scheel:
Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen


Friedrich Schiller:
Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt


Friedrich Schiller:
Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit


Friedrich Schiller:
Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut


Friedrich Schiller:
Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten


Helmut Schmidt:
Wer Kritik übelnimmt, hat etwas zu verbergen


Helmut Schmidt:
Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen


Lothar Schmidt:
Ideen sind wie Kinder: Die eigenen liebt man am meisten


Lothar Schmidt:
Das Auto ist jene technische Erfindung, welche die Anforderungen an die Reaktionsgeschwindigkeit der Fußgänger beträchtlich gesteigert hat


Lothar Schmidt:
Die größte Kunst des Politikers besteht darin, seine Anhänger zufriedenzustellen, ohne ihnen zu geben, was sie wollen


Lothar Schmidt:
Wahlanalysen sind der Versuch, Leichen in fremde Keller zu legen


Werner Schneyder:
Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen


Werner Schneyder:
Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist


Arthur Schnitzler:
Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen


Arthur Schopenhauer:
Vergeben und vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen


Arthur Schopenhauer:
Man muß denken, wie die wenigsten und reden wie die meisten


Arthur Schopenhauer:
Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man


Arthur Schopenhauer:
Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen


Rupert Schützbach:
So ehrlich kann ein Mensch gar nicht sein, daß er sich nicht selbst belügt


Rupert Schützbach:
Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten


Rupert Schützbach:
Die Menschen sind durchaus lernfähig, besonders was das Vergessen angeht


Albert Schweitzer:
Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer acht läßt


Albert Schweitzer:
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen


Albert Schweitzer:
Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt


Hans Schweizer:
Die Güte darf nur bis zu dem Punkt reichen, wo sie in Dummheit umschlägt


Peter Sellers:
Chirurgen sind die einzigen Menschen, die ohne fremden Blinddarm und ohne fremde Mandeln nicht leben können


Peter Sellers:
Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen


Peter Sellers:
Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen juckt


Peter Sellers:
Es wäre interessant zu erfahren, wie die ersten beiden Menschen erschaffen wurden. Aber es ist hübsch zu wissen, wie der dritte entstanden ist


Lucius Annaeus Seneca:
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer


Lucius Annaeus Seneca:
Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen


Lucius Annaeus Seneca:
Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält


Lucius Annaeus Seneca:
Die höchsten Güter der Menschheit sind menschlicher Willkür entzogen


Lucius Annaeus Seneca:
Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen


William Shakespeare:
Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen


William Shakespeare:
Jedes Ding wird mit mehr Genuß erjagt als genossen


George Bernard Shaw:
Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?",


George Bernard Shaw:
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben


George Bernard Shaw:
Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes


George Bernard Shaw:
Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beissen nicht jeden


George Bernard Shaw:
Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will


George Bernard Shaw:
Inmitten eines beschränkten Volkes wird ein Genie zu einem Gott: Jedermann betet es an, und niemand tut, was es will


George Bernard Shaw:
Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen


George Bernard Shaw:
Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden


George Bernard Shaw:
Heirate unter keinen Umständen des Geldes wegen. Es ist immer möglich, irgendwo anders ein Darlehen zu bedeutend niedrigerem Zinsfuß zu erhalten


George Bernard Shaw:
Die Tugend besteht nicht im Verzicht auf Laster, sondern darin, daß man es nicht begehrt


Ignazio Silone:
Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten


Ignazio Silone:
Der Ruhm vieler Propheten beruht auf dem schlechten Gedächtnis ihrer Zuhörer


Frank Sinatra:
Wenn sich ein Laster genügend verbreitet hat, wird eine Tugend daraus


Sokrates:
Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen


Sokrates:
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer


Paul-Henri Spaak:
Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen


Baruch de Spinoza:
Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat


Baruch de Spinoza:
Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge


Baruch de Spinoza:
Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein


Joseph Stalin:
In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müßte


John Steinbeck:
Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser


John Steinbeck:
Ein Diplomat ist ein Gentleman, der zweimal überlegt, bevor er nichts sagt


Henri Stendhal:
Wer die Frauen im Allgemeinen liebt, sollte aufpassen, nicht einer speziell zu verfallen


Adlai Ewing Stevenson:
Es ist einfacher, für ein Prinzip zu kämpfen, als ihm gerecht zu werden


Adlai Ewing Stevenson:
Der Mensch lebt nicht von Wörtern allein, ungeachtet der Tatsache, daß er sie manchmal schlucken muß


Calvin Ellis Stowe:
Gesunder Menschenverstand ist das Talent, die Dinge zu sehen, wie sie sind, und Dinge zu tun, wie sie getan werden sollten


Barbra Streisand:
Heutzutage gilt ein Mann schon als Gentleman, wenn er die Zigarette aus dem Mund nimmt, bevor er eine Frau küßt


Charles Maurice de Talleyrand:
Deserteure müßte man gleichzeitig wegen Feigheit erschießen und wegen Klugheit auszeichnen


Jaques Tati:
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten


Jaques Tati:
Das Militär ist eine Pflanze, die man sorgfältig pflegen muß, damit sie keine Früchte trägt


Margaret Thatcher:
Das Rückgrat ist bei manchen Politikern unterentwickelt - vielleicht weil es sowenig benutzt wird


Margaret Thatcher:
Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau


Georg Thomalla:
Amors Streifschüsse nennt man Flirt


Henry David Thoreau:
Es genügt nicht, nur fleißig zu sein - das sind die Ameisen. Die Frage ist vielmehr: wofür sind wir fleißig?",


Henry David Thoreau:
Die Behauptung, jemand sei ein Freund, besagt in der Regel nicht mehr, als daß er kein Feind ist


Leo Tolstoi:
Wie viel Mühe kostet die Niederschlagung und Verhütung von Aufständen: Geheimpolizei, andere Polizei, Spitzel, Gefängnisse, Verbannungen, Militär. Und wie leicht sind die Ursachen für Aufstände zu beseitigen!",


Toto:
Die Meinungsforschung beruht auf der irrigen Voraussetzung, daß die Leute überhaupt eine Meinung haben


Charles Tschopp:
Wer sich ständig von der Vernunft leiten läßt, ist nicht vernünftig


Charles Tschopp:
Die Reichen müßten sehr glücklich sein, wenn sie nur halb so glücklich wären, wie die Armen glauben


Kurt Tucholsky:
Kluge Leute können sich dumm stellen. Das Gegenteil ist schwieriger


Kurt Tucholsky:
Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist


Kurt Tucholsky:
Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur


Mark Twain:
Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt


Mark Twain:
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches


Mark Twain:
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden


Mark Twain:
Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt


Mark Twain:
Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat


Mark Twain:
Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie können an einem Druckfehler sterben




 
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